Donnerstag, 17. Oktober 2013

Foodies 〖Rezension & Rezept〗

vor kurzem habe ich die erste ausgabe von foodies zugeschickt bekommen. zum testen. ich hab mich gefreut und war gespannt. und gleich vorweg, ich hab außerdem ein fantastisches rezept für dich!


aber zurück zum anfang. das ist also foodies:


erschienen bei Sonic Media
zu bestellen: hier

foodies... aus wahrer Liebe zum Kochen. Aha, hab ich mir gedacht und war gespannt. Und so viel kann ich schon mal verraten: Das Warten auf das Magazin hat sich gelohnt. Es ist wirklich gut gelungen, abwechslungsreich gestaltet und die Rezepte sind bunt gemischt - von leicht bis anspruchsvoller. Es gibt viele Bilder, die die Rezepte veranschaulichen und die für mich den Charakter der Zeitschrift ausmachen. Schade finde ich, dass die Titelseite (für mich) überhaupt nicht das widerspiegelt, was das Heft innen bietet: neue Rezepte mit Pfiff, moderne Bilder und saisonale Küche. Die Titelseite finde ich bieder, leider zu bieder. Am Kiosk wäre mir das Heft nicht ins Auge gestochen. Schade, denn der Inhalt überzeugt mich eigentlich schon. Aber foodies steckt ja noch in den Kinderschuhen, mal schauen, was die Zukunft bringt.

den praxistest habe ich natürlich wie immer auch gemacht. und den hat foodies mit bravour bestanden!


Traubenbrot


250g Mehl
1/2 Pckg. Trockenhefe
1/2 EL Zucker
1/2 TL Salz
1 EL Olivenöl
200g kleine blaue Trauben (ideal wäre ohne kern)
1 EL Rosmarin
1 EL grobes Meersalz
etwas Olivenöl

Mehl, Trockenhefe, Zucker, Salz und Olivenöl mit 200ml lauwarmem Wasser zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.
Backrohr auf 220° vorheizen. 
Trauben waschen und von den Stielen befreien. Den Teig etwa 1,5 cm dick ausrollen und die Trauben vorsichtig hinein drücken. Mit Rosmarin und grobem Meersalz bestreuen und etwas Olivenöl darüber träufeln. Abgedeckt weitere 15 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Rohr 15 bis 20 Minuten backen.



käse passt sehr gut zum traubenbrot, das eine art focaccia ist. laut foodies wäre taleggio am besten. hatte ich aber natürlich keinen daheim. geschmeckt hat es aber trotzdem. unbedingt nachmachen, kann ich da nur sagen!



das rezept habe ich abgewandelt - die originalversion findest du in der septemberausgabe von foodies.

übrigens, foodies wurde mir von Sonic Media kostenlos zur verfügung gestellt. dafür nochmal danke!
meine meinung zum magazin bleibt davon aber natürlich gänzlich unberührt.

Kommentare:

  1. Das sieht super aus.
    Dachte zuerst es wäre ein Kuchen.

    Mit einem Weichkäse kann ich mir das sehr sehr gut vorstellen.

    LG Sarah

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. schaut echt ein wenig "kuchig" aus. schmeckt aber gar nicht so ;)

      Löschen
  2. Großartig, ich war vor kurzem in der Toskana und habe genau so ein Rezept gesucht :) Hab es ein bisschen abgewandelt ins Süße. Habe dich auf meinem Blog damit verlinkt, ich hoffe, das ist ok? LG

    AntwortenLöschen