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Montag, 19. November 2018

Zum Verschenken oder Selberessen:〖Apfelringe mit Schokolade und einer Prise Salz〗


mein name ist nadin und ich bin weihnachtssüchtig. allerdings brauche ich keine selbsthilfegruppe, nein - ich genieße meinen zustand in vollen zügen. seit wochen recherchiere ich schon inspirationen für weihnachtsdeko, das menü für heiligabend ist geplant und das geschenkspapier habe ich längst eingekauft. adventkalender- und andere weihnachtsideen habe ich gepinnt und die ersten geschenke sind auch schon besorgt. jawohl - ich bin eine weihnachtsstreberin. es ist nunmal die (für mich) schönste zeit im jahr und sie dauert leider nur kurz. was ich am allermeisten mag: schenken. besonders freunde und freundinnen bekommen gern eine selbstgemachte kleinigkeit. letztens habe ich dir schon eine liste von ideen für selbstgemachte kulinarische geschenke zusammengestellt - alles hier am blog zu finden. und heute habe ich eine ergänzung für diese liste: apfelringe, in schokolade getunkt und mit einer prise salz verfeinert.


schokolade und obst passt sowieso gut. denk nur mal an die schokofrüchte, die es auf jedem christkindlmarkt gibt. wer bitte mag die nicht? eben. und weil sich frische schokofrüchte recht schlecht verschenken lassen, ist meine variante ideal (und köstlich).


gut verpackt, zum beispiel in einem schraubglas, halten die apfelringe theoretisch eine kleine ewigkeit. allerdings garantiere ich dir, dass sie ruckizucki aufgemampft sein werden - so gut wie die sind.

Apfelringe mit Schokolade und einer Prise Salz


(ca. 35 Apfelringe, je nach Größe der Äpfel)

2 große Äpfel mit roter Schale (sieht besonders schön aus)
Saft von 1/2 Zitrone
Schokoladenglasur, zartbitter
Salzflocken (ich habe Maldonsalz verwendet)

Äpfel waschen und das Kerngehäuse mit einem Ausstecher entfernen. Die entkernten Äpfel mit einem Hobel in 2mm dicke Ringe schneiden. Zitronensaft mit etwas Wasser vermischen und jeden Ring auf beiden Seiten mit dem Zitronenwasser bepinseln (so bleiben die apfelringe schön hell). Die Apfelringe entweder in einen Dörrautomaten geben, oder auf mit Backpapier belegten Blechen nebeneinander auslegen. Im Dörrautomaten bei 70° nach Herstelleranweisung dörren. (bei mir dauerte es ca. 15 stunden, dann waren die apfelringe schon fast knusprig, so wie ich es liebe.) Alternativ im Backrohr bei 80° trocknen lassen. Das dauert mehrere Stunden, je nach gewünschter Konsistenz.
Nach dem Auskühlen zur Hälfte in Schokoglasur tunken und kurz vor dem Trocknen mit wenig Salz bestreuen.

falls die kombination von salzig und süß nicht so dein ding ist, lässt du das salz einfach weg. eine prise zimt macht sich auch gut auf der schokolade, aber auch ganz ohne gewürz ist die melange von apfel und schokolade granatenmäßig gut.

Mittwoch, 20. Juni 2018

Vegetarisch Grillen〖Pimientos de Padrón〗


BBQ ohne fleisch? geht das? macht das sinn? sollte man das ausprobieren? die antwort auf alle diese fragen lautet: JA! zugegeben, bei uns kommt allermeistens ein schönes stück fleisch auf den grill. regional gewachsen und eingekauft, beim metzger unseres vertrauens. aber ganz ehrlich - es muss wirklich nicht immer fleisch sein. es gibt so viele fleischlose alternativen für ein traumhaftes barbecue. und damit meine ich nicht irgendwelche ersatzprodukte, die ausschauen wie fleisch-imitate oder würstchen. das geht nämlich gar nicht, wie ich finde. ich denke da eher an leckeres gemüse, wie zum beispiel tomaten, maiskolben, paprika, zwiebeln, zucchini und auberginen. gerne auch in kombination mit vielen frischen kräutern und käse. am liebsten mag ich da halloumi oder feta. diesmal habe ich mich an die wohl so ziemlich allereinfachste gegrillte tapa gemacht. pimientos de padrón.


auf die spur dieser köstlichkeit hat mich ein freund gebracht, der erstens spanienliebhaber ist, und zweitens die pimientos auch selber anpflanzt. bratpaprikas bekommst du aber auch in verschiedenen supermärkten. falls du ein bisschen danach suchen musst - es lohnt sich wirklich. stell dir nur kurz vor: ein lauer sommerabend (so wie momentan fast täglich), ein sitzplatz auf der terrasse, dem balkon oder im garten, ein kaltes (möglicherweise alkoholisches) erfrischungsgetränk deiner wahl in der hand und auf dem tisch köstliche gegrillte pimientos de padrón mit etwas brot. mehr brauchts ja wohl nicht. so kann ich sogar den momentan ständig laufenden fernseher mit fußball-wm-übertragung ziemlich gut ausblenden...



Pimientos de Padrón


200g Bratpaprika
5 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
5 Stengel glatte Petersilie
Fleur de Sel

Knoblauchzehen schälen und mit dem Messer anquetschen. Olivenöl in einer feuerfesten Form auf dem Grill oder in einer Pfanne erhitzen. Pimientos, Knoblauch und Petersilie zugeben und braten, bis die Pimientos braun werden. Die Pimientos müssen dabei ab und zu gedreht werden. Sie sind fertig, wenn sie weich sind und zusammen fallen. Die gegrillten Pimientos mit den Knoblauchzehen und der frittierten Petersilie auf einen Teller legen, mit Fleur de Sel bestreuen und lauwarm genießen.

die zubereitung auf dem grill hat den vorteil, dass du danach die küche nicht putzen musst. wenn du die pimientos grillst, spritzt es nämlich ziemlich. pass also nicht nur auf die küche auf (falls du indoor kochst), sondern auch auf deine hände und zieh dir unbedingt eine schürze an.

Montag, 27. November 2017

❆ Winterlich gemütlich ❆ 〖Geröstete Maroni mit Rosmarin und Fleur de Sel〗


liebst du maroni (oder kastanien, wie ich eigentlich sage) auch so sehr, wie ich? ich kann es immer kaum erwarten, bis die saison beginnt. und die beginnt natürlich nicht mit der sichtung der ersten kastanien im laden, sondern erst anfang november. das ungeschriebene gesetz in meiner familie ist nämlich, dass kastanien erst ab dem 1.11. verspeist werden. was heuer ja gar kein problem war, nachdem ich mich bereits im september auf lebkuchen gestürzt habe, was eigentlich auch per ungeschriebenem gesetz und durch den eigenen hausverstand verboten wäre...


entgegen aller guten ratschläge aus dem netz ritze ich die maroni übrigens immer auf der flachen seite ein, weil es so für mich einfach besser klappt mit dem schälen, und weils mein opa auch so macht. der ist sowieso der experte, wenns um kastanien und das schälen geht. großelterliche lifehacks sind eh die besten, deshalb lasse ich dich gern an opas weisheit teilhaben: wenn dir die kastanie zu heiß wird in den fingern, greifst du am besten schnell an deine ohren, dann verbrennst du dich nicht. klappt natürlich auch mit allem anderen, was heiße finger verursacht: kartoffeln schälen, heiße backbleche ohne richtiges werkzeug aka handschuhe aus dem ofen holen, ...


Geröstete Maroni mit Rosmarin und Fleur de Sel


Maroni (ich rechne immer ca. 7 stück pro person, wenns ein snack sein soll)
2 Zweige Rosmarin
etwas Butter
Fleur de Sel

Die gewünschte Menge an Maroni einschneiden (entweder auf der runden seite, wie alle sagen, oder auf der flachen seite, so wie es der opa empfiehlt und ich das mache). 
Variante 1: Maroni auf einem mit Backpapier belegten Blech im vorgeheizten Backrohr bei 220° Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten braten. Dabei immer wieder mit Wasser bespritzen.
Variante 2: Maroni in einer feuerfesten Schale (Eisenpfanne, Emaillegeschirr) bei ca. 250° für etwa 25 Minuten auf dem Grill rösten. Dabei immer wieder mit Wasser besprühen und  mit der Grillzange durchrühren.
Maroni schälen und in einer Pfanne mit etwas Butter und Rosmarinnadeln rösten. Mit Fleur de Sel bestreuen. Die Rosmarinnadeln unbedingt mitservieren, sie werden nämlich wunderbar knusprig und schmecken köstlich.

der mann röstet die kastanien im gasbetriebenen kugelgrill auf der terrasse. so kommt auch gleich stimmung auf. vor allem wenn wir uns dabei mit glühwein zuprosten und die weihnachtsbeleuchtung für das nötige ambiente sorgt. pop-up-christkindlmarkt sag ich da nur.


falls du dich wunderst, was mit unserer pfanne los ist - das nennt der mann patina und ist besonders stolz drauf. die schweren eisenpfannen (und davon haben wir einige) sind sein ganzer stolz. für die patina hat er hart und jahrelang gearbeitet. diese pfanne hat natürlich noch nie mit spülmittel freundschaft geschlossen - im gegenteil, sie sind sich noch nicht mal begegnet. und das muss so sein, erklärt mir der mann jedes mal, wenn ich den putzschwamm zücke. kaltes wasser und küchenrolle zum auswischen, mehr brauchts nicht. dann weißt du bescheid.


Freitag, 30. Mai 2014

Sommerküche 〖Rezension & Rezept〗

eine neue rezension steht ins haus. passend zu den sommerlichen temperaturen und der bereits eröffneten grillsaison, habe ich mir ein sommerliches buch mal genauer angeschaut. es gibt bereits eine rezension von einem anderen buch der autorin. und ich bin fan. von Lisa Lemke nämlich! und von dem fantastischen möhrensalat aus dem neuen buch...


zuerst erzähl ich dir aber wie immer was über das buch.


erschienen bei Callwey
176 Seiten
zu bestellen: hier
ISBN: 978-3-7667-2038-2

"Die besten Rezepte für den Sommer" steht am Bucheinband. Aha. Außerdem "die schönsten Rezepte für Familie und Freunde". Nochmal aha. Mein Interesse war also geweckt. Schon beim Anblick des Covers verspürte ich Sympathie für die Autorin. Man möchte sie zur Freundin haben. Natürlich damit sie auch mal für mich kocht. Schließlich will ich wissen ob stimmt, was sie verspricht. Realistisch betrachtet wird daraus wohl nichts, ich probierte also selber. Und es gibt viel zu probieren: Süßes, Cocktails, Grillrezepte, kochen für Feste, Brunch oder Picknick - für jeden sommerlichen Anlass findest du Anregungen und viele Tipps der Autorin. Und natürlich leckere Rezepte. Nichts zu Ausgefallenes, nichts wahnsinnig Aufwendiges oder Schwieriges. Leckeres Kochen ohne tagelange Vorbereitungen sind garantiert. Das schöne Design, die tollen Bilder und das feste Papier der Seiten tragen dazu bei, dass man gleich Appetit aufs Nachkochen bekommt. Wie du merkst, ich bin begeistert...


ich hab schon einige rezepte nachgekocht. besonders begeistert hat mich aber der möhrensalat. unfassbar einfach und ganz ohne viel aufwand - trotzdem geschmacklich ein hit.

Möhrensalat mit Haselnüssen


50g Haselnüsse, evtl. blanchiert
400g Karotten
50g Butter
Salz
(für das Originalrezept: 20g Dill gehackt)

Haselnüsse in einer Pfanne anrösten bis sie duften. Abkühlen lassen und grob hacken. Die Karotten schälen und mit dem Sparschäler in sehr dünne Streifen schneiden (mit einem hobel gehts auch). Butter solange erhitzen bis sie schaumig und goldbraun ist. Butter über die Karottenstreifen geben und mit den Nüssen und Salz mischen. Evtl. Dill zugeben.


ich mag dill nicht, deswegen hab ich ihn weggelassen. das hat dem geschmack aber keinen abbruch getan. der salat ist köstlich und auch ungewöhnlich - so ganz ohne saure note und übliches dressing.


übrigens, Sommerküche wurde mir von Callwey kostenlos zur verfügung gestellt. dafür nochmal danke! meine meinung zu dem buch bleibt davon aber natürlich gänzlich unberührt.

Freitag, 3. Januar 2014

Auszeit 〖Scharfe Mandeln〗

in der woche nach dem jahreswechsel verspüre ich manchmal akuten weihnachts-overkill. und das, obwohl ich der allergrößte weihnachtsfan bin. der christbaum muss weg, die kekse sollten am besten schon aufgegessen sein - überhaupt, bitte keine weihnachtlichen süßigkeiten mehr. was würziges muss her. kennst du das?
um abhilfe zu verschaffen hab ich scharfe gewürzmandeln gemacht.


Scharfe Mandeln


200g Mandeln
1 EL Butter
1 EL gehackter Rosmarin
1 TL Chiliflocken
1 EL grobes Meersalz

Die Gewürze gemeinsam im Mörser zerkleinern. In einer Pfanne Butter schmelzen und die Mandeln dazugeben. So lange wenden, bis alle Mandeln glänzen. Die Gewürze zu den Mandeln geben und wieder alles gut vermengen. Die Mischung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei 150° ca. 10-15 Minuten rösten.



die mandeln sind natürlich auch ein schönes mitbringsel - sie sollten aber nicht zu lange gelagert werden, da sonst womöglich die butter ranzig wird. nicht lecker...
übrigens habe ich in letzter zeit grad einige leckere nussmischungen auf diversen blogs gesehen, wie zum beispiel hier oder hier. ein kleiner trend vielleicht? jedenfalls aber mal eine gute abwechslung zu all dem süßkram rund um weihnachten.



Donnerstag, 7. November 2013

Was zum Knabbern 〖Chips〗

ich bin schon voll im brautmodus (nur noch 2x schlafen!!!), deswegen gibts heute "nur" eine klitzekleine kleinigkeit. aber ziemlich toll, muss ich sagen. und zur abwechslung mal was salziges. ich gestehe, ich bin überhaupt keine freundin von knabberzeugs. keine chips, salzstangen und co. salzige nüsse gehen grad so. bis jetzt.


genau. keine paprikachips, nein - eine süßkartoffel ist für die tolle farbe verantwortlich. und das geht echt total einfach!

Sweet Potatoe Crisps


2 Süßkartoffeln
Rapsöl
1 EL Salz
1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
1 TL Paprikapulver
1 TL Garam Masala
1/2 TL Currypulver (ich nehme hot madras curry)

Die Gewürze vermischen, Süßkartoffeln schälen und sehr dünn hobeln (ca. 1mm). Im Wok etwas Öl erhitzen. Einige Süßkartoffelscheiben schwimmend frittieren, abseihen und auf Küchenrolle abtropfen lassen. Solange wiederholen, bis alle Kartoffelscheiben frittiert sind. Chips in eine große Schüssel geben, Gewürze darüber streuen und alles kräftig durchschütteln.

das ganze funktioniert sicher auch in der fritteuse, aber ich hab keine. im backrohr knusprig backen geht auch. dann das backrohr nicht zu heiß einschalten (120-130°) und die chips ca. 40 minuten (oder bis sie knusprig sind) backen.
und die gewürzmischung ist wirklich köstlich, sie passt auch sehr gut zu pommes oder potatoe wedges.
luftdicht verpackt halten die chips mehrere tage - am knusprigsten sind sie aber natürlich ganz frisch.



so, die chips kannst du schon mal vorbereiten. demnächst wirds hier nämlich süß. sehr süß. hochzeitstorte und co wollen in bälde (hoffentlich) bestaunt werden...

Dienstag, 5. November 2013

Hausgemacht 〖Rezension & Rezept〗

passend zum herbst (für mich die saison fürs selbermachen schlechthin) habe ich heute wiedermal einen buchtipp für dich. wie immer auch mit rezept.


zuerst aber mal zum buch. und das ist heute wirklich ein tolles exemplar.


erschienen im AT Verlag
256 Seiten
zu bestellen: hier
ISBN: 978-3-03800-717-3

"Hausgemacht" also. Vielversprechender Titel. Und wo hausgemacht drauf steht, ist auch hausgemacht drin. Traditionelle Rezepte, die gar nicht so traditionell rüber kommen, ein unglaubliches Repertoire von Brot über Joghurt, Käse und Pasta, Würzzutaten, Eingemachtem, Wurst und Co, Konfitüre, süßen Leckereien und schließlich Getränken - all das wird in Hausgemacht abgedeckt. Übersichtlich gestaltet besticht das Buch insgesamt durch eine erfrischende Schlichtheit - im Gegensatz zur Vielfalt der Rezepte natürlich. Einfach und machbar wirken die Rezepte, ich habe das Gefühl, dass ich jetzt sogar eine Wurst selbermachen könnte, wenn ich wollte. (ich will natürlich nicht, aber egal.) Und nicht nur Wurst, auch Joghurt und Frischkäse wären nach der Lektüre von Hausgemacht kein Problem mehr. Besonders beeindruckt haben mich die wunderschönen Bilder des Buches. Einfach irgendwie, ohne viel Schnickschnack, wunderschön. Ich habe das Gefühl, ich muss noch viel lernen... Viele der Rezepte sind mit wertvollen Tipps oder Ideen für Varianten versehen - sehr sympathisch, finde ich. In Summe ein wirklich sehr gelungenes Buch, welches in Wort und Bild überzeugt!

den praxistest hat Hausgemacht auch bestanden. ich habe ein nicht ganz so traditionelles rezept ausgewählt. falls du dich auf selbstgemachte wurst gefreut hast, muss ich dich leider enttäuschen...

Karamellcreme mit Salz

(2 mittlere Gläser)

225g Zucker
100ml Wasser
125ml Sahne
1 TL grobes Salz
100g weiche Butter

Zucker und Wasser langsam erhitzen und ab und zu umrühren. So lange kochen, bis ein goldbraunes Karamell entstanden ist. Sahne und Salz hinzugeben und einrühren. Achtung: die Masse blubbert stark und kann auch spritzen! 5 Minuten unter Rühren aufkochen. Die Masse soll eindicken und braun werden. Den Topf vom Herd nehmen und so lange rühren, bis das Karamell nicht mehr blubbert. Mindestens 15 Minuten im Kühlschrank abkühlen lassen. Butter cremig mixen und das Karamell einrühren. In sterile Gläser füllen und kühl aufbewahren.


falls die creme zu fest ist, kannst du sie vor gebrauch auch kurz in der mikrowelle erwärmen, dann ist sie wieder ganz streichzart.

den stempel für das etikett habe ich übrigens von Avie-Art. es gibt dort wirklich ganz viel auswahl an tollen stempeln - da ist für jeden geschmack was dabei. außerdem kannst du sogar personalisierte stempel bestellen. echt toll! ich hab auch schon einen, den zeig ich dir demnächst mal...


übrigens, das buch Hausgemacht wurde mir vom AT Verlag kostenlos zur verfügung gestellt. dafür nochmal vielen dank! meine meinung zu dem buch bleibt davon aber natürlich gänzlich unberührt.